Hätte man das im Jahre 2001 schon gehabt, wären vielleicht mehr Menschen aus den Trümmern des WTC gerettet werden können. Auch jetzt, zehn Jahre danach, denken wir alle noch an die vielen Personen, die damals in den Trümmern nach dem Einsturz ums Leben kamen und uns stockt der Atem.
Britische Wissenschaftler haben sich genau diesem Problem einmal angenommen und einen ganz besonderen Detektor entwickelt. An der Universität Loughborough hat man sich einmal überlegt, welche Aspekte bei der Suche nach verschütteten Personen besonders wichtig sein können und ist zu einem eigentlich recht simplen Ergebnis gekommen. So sind es natürlich der Atem, der Schweiß und auch Urin, mithilfe derer man solche Menschen möglicherweise schneller finden kann. Nur Menschen, die faktisch noch am Leben sind, können so schnell gefunden und auch geborgen werden. Funktionieren tut das, da das Gerät sogenannte Metabolite aufspürt. Dies sind Nebenprodukte des Stoffwechsels.
So könnte man, wenn dieses Gerät einmal in Serie produziert wird, komplett auf das Trainieren von Spürhunden verzichten, denn dies kostet weit mehr Geld als die Herstellung von Maschinen. Außerdem ist es auch einfacher, ein solches Gerät zu bedienen. Sicherlich sind Spürhunde bestens ausgebildet, brauchen jedoch einen starken Führer der ihre Sprache auch versteht. Nicht immer funktioniert es, einen fremden Hund einer Person zu geben, die diesen bislang nicht kennt.
Zudem kann man jedem Helfer, der sich auf die Suche begibt, ein solches Gerät an die Hand geben und schnell sind ganze Terrains abgedeckt. Insbesondere soll dies natürlich funktionieren, wenn man nach Menschen sucht, die in den Trümmern von Gebäuden verschüttet sind. Wie es sich beispielsweise aber mit Lawinen verhält, geht bisher noch nicht klar hervor. In jedem Fall aber handelt es sich bei dieser Entdeckung um einen Meilenstein, der Leben retten kann.
Niemand hätte jemals zu glauben gewagt, dass die kleinen leuchtenden Birnchen, auch LED genannt, einmal den Markt so übernehmen würden, wie sie es derzeit tun. Nicht nur im Privatgebrauch finden so heutzutage Glühbirnen mit LED Technik immer häufiger Anklang, sondern auch – oder gerade besonders – in der Geschäftswelt. Viele Unternehmen setzen immer mehr auf LEDs, um ihre Lagerstätten und Büroräume ins rechte Licht rücken zu können.
Doch warum ist das so?
Im Grunde ist der Trend zur LED leicht und schnell erklärt. So verbrauchen die Birnchen, die eine enorme Leuchtkraft vorweisen können, gerademal einen Bruchteil des Stroms, den andere Leuchtmittel benötigen, um Räumlichkeiten zu erhellen.Aus Stromspargründen und weil heutzutage einfach jeder gerne zweimal hinschaut, wenn es um Kosten geht, werden daher die kleinen Leuchtdioden so häufig eingesetzt. Selbstverständlich ist der Anblick einer solchen Leuchte durchaus gewöhnungsbedürftig, ist sie dann aber einmal in der Fassung, verbreitet sie das gleiche warme Licht, wie ihre nahen Verwandten.
So werden LED Leuchten vermutlich gemeinsam mit anderen Energiesparlampen irgendwann einmal den Markt beherrschen. Und das sicherlich nicht in allzu ferner Zukunft.
Die Bild hat erst kürzlich darüber berichtet, dass der technische Fortschritt auch seine negativen Seiten hat. Hier geht es nicht darum, dass Technik besser wird und somit auch mehr zu bieten hat, sondern dass Menschen immer schlechter damit klarkommen, eine derart große Informationsflut, wie sie das Internet bieten kann, zu ertragen.
So fühlt sich laut dieser Studie, die übrigens vom Branchenverband Bitcom durchgeführt wurde, jeder Dritte überfordert und überflutet. Ein weiteres Drittel der Befragten fühlt sich immerhin gelegentlich überfordert und nur ein kleines Drittel kommt mit der Informationswelle super gut zurecht.
Man muss hier aber auch ganz klar differenzieren, welche Altersgruppen sich überflutet fühlen. So sind Menschen unter Dreißig zumeist weit davon entfernt, die Informationen, die über Facebook, twitter und Co ins Haus schneien, als lästig zu empfinden. Ganz besonders groß ist hier aber der Anteil der über 50 Jährigen, denn hier sind knapp 41 Prozent stets überfordert mit der Masse an Meldungen, Neuerungen und Statusnachrichten.
Hieran sieht man ganz deutlich, dass man vor allem auch in die Technik hereinwächst. Wer heute mit Facebook und Co aufwächst, der wird sich im späteren Leben niemals überfordert fühlen. Wer allerdings schon im gesetzteren Alter mit sozialen Netzwerken und den Möglichkeiten des Internet konfrontiert wird, der kommt hiermit deutlich schlechter klar. So kann das Internet zeigen, dass der Spruch „Man ist so alt, wie man sich fühlt“ nicht immer stimmt.