Das Segment der Online Games umfasst eine ganze Reihe von Spielen und Spielarten – für gewöhnlich jedoch spricht man von Online Games, wenn es sich dabei um ein sogenanntes Browsergame handelt. Browsergames kommen per Definition ohne einen sogenannten Client aus. Online Games werden also direkt im Browser gespielt und benötigen keine zusätzliche Software, die man sich erst aufwändig herunterladen und installieren muss um das Online Game spielen zu können. Die meisten dieser Online Games sind in ihrer Nutzung kostenlos, so auch bei www.girls-spiele-zone.de und bei anderen Portalen.

Lediglich eine kurze Anmeldung, bei der ein Wunschname sowie eine gültige E-Mail Adresse hinterlegt werden muss, sind notwendig. Die meisten Anbieter beschränken sich zudem darauf, auf die hinterlegte E-Mail Adresse lediglich spielinterne Newsletter zu senden. Fremdwerbung oder gar Spam kommt in der Regel so gut wie gar nicht vor.

Das Wesen der Online Games

Der Großteil an kostenlosen Onlinegames ist strategisch oder wirtschaftlicher Natur. Ausnahmen bestätigen die Regel – so finden sich unter den Spielen also bspw. auch Kartenspiele, Brettspiele, und natürlich auch alles was man aus dem Bereich der Actiongames her kennt. Einige Anbieter haben sich zudem auf Spiele für Mädchen spezialisiert, die sowohl thematisch als auch inhaltlich gezielt mit Mädchenthemen und jüngeren Altersgruppen beschäftigen. Niedliche Figuren, Tiere und Co. stehen hier ganz oben auf dem Plan. Ältere Spieler erfreuen sich hingegen eher an Action- oder Kampfspielen. Technisch gesehen werden auf www.spiele-zone.de die Online Games immer ausgefeilter, und kommen inzwischen bereits mit hervorragender 3D-Engine daher. Darüber hinaus ist Interaktivität bei fast allen Online Spielen ein wichtiger Faktor.
Die Nutzung der meisten Funktionen bei kostenlosen Onlinegames ist gratis. Darüber hinaus aber steht meist noch ein Paysystem zur Verfügung. Hier kann der willige Spieler gegen Echtgeld besseres Zubehör erwerben, um sich im direkten Vergleich zu seinen Mitspielern Vorteile zu sichern. Die Nutzung dieses Bezahlsystems ist freiwillig, und nur bei den wenigsten Spielen nötig um konkurrenzfähig zu bleiben.

Posted by for On November - 23 - 2011 Allgemein

Fast seltsam klingt es, dass beinahe jeder von uns heutzutage zwei Leben führt. Das eine ist das ganz normale in der eigenen Wohnung, auf der Arbeitsstelle und mit Freunden, die man anfassen kann. Das andere leben aber spielt sich im Internet ab. Immer mehr soziale Netzwerke werden es heute.  Von speziellen Netzwerken wie beispielsweise XING, die besonders zum Knüpfen von Geschäftsbeziehungen genutzt werden, bis hin zu allgemeinen Netzwerken, in denen man alte und neue Freunde treffen kann, reicht die Bandbreite heute. Fast niemand kann hier behaupten, er habe nicht mindestens einen Account bei einem solchen Netzwerk oder habe es zumindest einmal ausprobiert. Der Reiz dieses virtuellen Daseins ist einfach viel zu groß. Nicht dass man sich hier besonders viel erlauben könnte, denn Freunde und Bekannte, die auch im realen Leben existieren, sollen ja keinen falschen Eindruck bekommen. Es ist vielmehr die Möglichkeit, zu jeder Tageszeit mitteilen zu können, was man gerade tut, worüber man nachdenkt und was einen beschäftigt. Ganz automatisch kann man hier auch erfahren, wie das bei den eigenen Freunden im Netzwerk so aussieht. Das befriedigt die virtuelle Neugier ganz besonders und regt dazu an, über Dinge zu diskutieren, von denen man gar nicht wusste, dass andere Menschen sich damit auch befassen. Man kann sehen, was die damalige Grundschulliebe heute so treibt, aber auch, wer auf der künftigen Arbeitsstelle so zu den Kollegen gehören wird.

Besonders was die Arbeitsstelle angeht, sollte man mit sozialen Netzwerken aber vorsichtig umgehen. Längst haben nämlich auch Arbeitgeber mitbekommen, dass sich in diesen Netzwerken besonders viel über Bewerber und Arbeitnehmer erfahren lässt. Dunkle Kapitel aus der eigenen Vergangenheit oder seltsame Vorlieben sind in solchen Netzwerken meist ganz öffentlich einsehbar, wenn man sich nicht um ausreichende Privatsphäreeinstellungen kümmert. So sollte der erste Schritt der sein, genau festzulegen, welche Personen das eigene Profil ansehen dürfen. Dies sollte im besten Fall nur der Freundeskreis sein, damit keine unberechtigten Personen Zugang zu sensiblen Informationen bekommen können. Wie dem auch sei, sollte man ohnehin keine allzu heiklen Angelegenheiten über soziale Netzwerke abwickeln, denn letztlich ist man niemals sicher, wer mitliest.

Trotz aller Gefahren und Unsicherheiten, die von sozialen Netzwerken ausgehen, sind wir Menschen heutzutage einfach darauf gepolt, uns im Internet Freundeskreise und kleine Lebenslandschaften aufzubauen. Was bei der Plattform Second Life nicht allzu gut funktioniert hat, funktioniert bei den sozialen Netzwerken umso besser. Facebook ist hier wohl der Spitzenreiter mit der größten Beliebtheit. Fraglich ist nur, ob das auch tatsächlich so bleibt, wenn das neue Netzwerk von Google, Google+, einmal final an den Start geht. Hier warten nämlich schon viele Tausend Menschen auf die Möglichkeit, endlich Einblick in dieses Netzwerk zu erhalten. Dadurch, dass Google sich aber recht bedeckt hält und nur einem ausgewählten Personenkreis Zugang verschafft, wird die ganze Sache natürlich noch ein wenig interessanter.

Es gilt nun abzuwarten, ob Google+ das neue Supernetzwerk wird, oder ob es sich um einen weiteren Flop in der Welt der sozialen Netzwerke handeln wird. Eher ist aber zu vermuten, dass Netzwerke wie WKW oder MeinVZ durch Google+ viele User verlieren werden. So könnten eines Tages Facebook und Google+ die einzigen Vertreter ihrer Art sein, jedoch riesige Nutzerzahlen auf sich vereinen.

Posted by for On November - 3 - 2011 Allgemein

Sicherlich hatten sich die Automobilhersteller den Andrang auf Elektroautos ganz anders vorgestellt. Schließlich bietet sich hier nicht nur die Möglichkeit, die Umwelt zu schonen, sondern auch eine kostengünstige Alternative zu E10, Super, Diesel und Konsorten. Leider aber sieht die Realität ganz anders aus, denn nur wenige interessieren sich wirklich für Elektroautos.
Nicht glauben möchte man, dass ein Auto, das mit Strom betrieben wird, einmal die gleiche Leistung erbringen können wird, wie sein Verwandter, der mit gewöhnlichem Sprit läuft. Das Vertrauen in Elektromotoren als vergleichsweise junge Technik ist zusätzlich nicht besonders groß. Autokäufer scheuen einfach die Vorstellung, dass ein solches Auto weitaus wartungsintensiver sein könnte. Auch bei der Reichweite einer vollen Batterie ist man sich einfach nicht so sicher.
In jedem Fall aber liegt das mangelnde Interesse an Elektroautos nicht daran, dass es sich um minderwertige Produkte handeln würde. Vielmehr, so schätzt man, ist es schlicht und ergreifend der Mangel an Information, die der Verbraucher zur Verfügung gestellt bekommt. Nur die wenigsten Menschen kennen sich wirklich mit der Technologie der Elektroautos aus und können dementsprechend wenig damit anfangen. Statt hier den Nachholbedarf zu erkennen und vielleicht auszugleichen, was man verpasst hat, feilt die Autoindustrie aber lieber an neuen Technologien, die dann vom Verbraucher eventuell auch besser aufgenommen werden. Fraglich ist hier aber selbstverständlich, ob das dann tatsächlich auch einmal der Fall sein wird, wenn die gebotenen Informationen auch dann so dürftig bleiben.
So verkommt eine eigentlich sinnvolle und gute Technik in den kellern der Autoindustrie und wird wohl niemals so richtig genutzt werden. Das Gleiche gilt übrigens auch für Hybrid Fahrzeuge, auch wenn diese am Markt einen weitaus leichteren Stand haben. Solange wenigstens ein bisschen Benzin im Spiel ist, scheinen Menschen eher Vertrauen zu fassen. Das nennt man dann wohl Gewohnheitsrecht. Vielleicht ist einfach noch nicht die rechte Zeit für eine wirkliche Alternative.

Posted by for On November - 3 - 2011 Allgemein

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