Wenn Kinder oder Jugendliche sich im Internet bewegen, dann können Sie auch einiges lernen, aber nur wenn Sie es schaffen, die Motive und Materialien, die es in Hülle und Fülle die es bei den vorhandenen Online-Spielen gibt auch richtig zuzuordnen.

Denn nur dann machen Kinderspiele wie auf wiesoweshalbwarum-online.com oder anderen Seiten Sinn. Bei den Motiven und Materialien der diversen online verfügbaren Kinder- und Lernspiele hat man online oder im Handel die freie Wahl zwischen nahezu unendlichen Möglichkeiten.

Ob gemalte Tierbilder, Fotos von Sehenswürdigkeiten oder Motiven aus dem neuesten bzw. Lieblingsfilm, all dies und noch wesentlich mehr ist längst möglich. Sei es nun bei Puzzles, memory Spielen oder auch bei sogenannten minigames und dress-up games, ein genre welches gerade bei jungen Mädchen beliebt ist.
Hier kann man z.B. Models und Stars selbst schminken und anziehen, ein Spiel welches schon früh junge Damen bzw. junge Mädchen der Modewelt näher bringt. Von der Handtasche bis hin zu Cocktail-und Abendkleidern.

Für das Material eines Puzzles gilt selbstverständlich das Gleiche: Zwar bestehen die meisten Puzzles aus dünner Pappe, aber auch Schaumstoff, Holz, Metall und etliches mehr steht bei vielen Anbietern zur Verfügung. Aber nur, wenn man die Spiele nicht online spielt sondern die Spiele habtisch vor Ort spielt.Dh. mit seinen Eltern, Großeltern oder auch mit Freunden, die an Ostern oder an Weihnachten vor Ort sind und gemeinsma mit den Kindern spielen. Eine Sache, die leider immer mehr und mehr ausstirbt, leider.

Fazit:
Denn gerade junge Menschen können kaum noch richtig mit anderen spielen, sondern Sie sind es eher gewohnt vor dem Rechner (PC) zu sitzen und sich allein zu beschäftigen. Ob das gut ist, mag ich bezweifeln, aber der Trend geht wohl noch weiter voran. Dem entgegen zu wirken ist auch die Aufgabe der Eltern. PCs und Internet-Spiele sind (sicherlich) sinnvoll, aber auch das normale Brettspiel – und vor allem die Kommunikation dazu – sollte nicht vernachlässigt werden. Schaden kann es auf keinen Fall.

Posted by for On April - 8 - 2012 Allgemein

Viele Kinderspiele verlieren im späteren Teenageralter an Bedeutung, da diese oft zu eintönig oder langweilig sind. Doch gerade puzzeln wie auf
www.ravensburger-webpuzzles.de mögen auch noch gerne ältere Jugendliche und auch im Erwachsenenalter freut sich der eine oder andere über ein schönes Puzzle.

Schwierigkeitsgrad steigt mit der Anzahl der Puzzleteile
Denn das Beste an einem Puzzle liegt darin, dass man zwischen ganz unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen wählen kann. Kleinkindern kann man bereits Puzzles schenken mit weniger als fünf Teilen, diese Puzzleteile haben dann auch die entsprechende Größe, um nicht so leicht vom Kleinkind verschluckt zu werden. Ab späterem Alter oder mit der Erfahrung kann man dann Puzzles verschenken, die 100, 500 oder auch 1.000 Teile haben. Teilweise existieren auch Puzzles mit mehr als 10.000 Teilen.

Aber natürlich ist der Schwierigkeitsgrad auch nicht nur davon abhängig, wie viele Teile ein Puzzle aufweist, auch die Form eines Puzzles kann dazu beitragen, dass es komplizierter wird. Klassisch ist das rechteckige oder quadratische Puzzle, aber runde oder andere geometrische Formen können den Spiel- und Legespaß erheblich steigern. Inzwischen bieten viele Anbieter auch dreidimensionale Puzzles an, die z.B. eine Pyramide oder Notre Dame darstellen. Hier ist sowohl besonderes Geschick gefragt als auch viel Geduld. Außerdem kann es sicher auch nicht schaden, wenn man solche Puzzles zu zweit ausführt.

Posted by for On April - 8 - 2012 Allgemein

Das Segment der Online Games umfasst eine ganze Reihe von Spielen und Spielarten – für gewöhnlich jedoch spricht man von Online Games, wenn es sich dabei um ein sogenanntes Browsergame handelt. Browsergames kommen per Definition ohne einen sogenannten Client aus. Online Games werden also direkt im Browser gespielt und benötigen keine zusätzliche Software, die man sich erst aufwändig herunterladen und installieren muss um das Online Game spielen zu können. Die meisten dieser Online Games sind in ihrer Nutzung kostenlos, so auch bei www.girls-spiele-zone.de und bei anderen Portalen.

Lediglich eine kurze Anmeldung, bei der ein Wunschname sowie eine gültige E-Mail Adresse hinterlegt werden muss, sind notwendig. Die meisten Anbieter beschränken sich zudem darauf, auf die hinterlegte E-Mail Adresse lediglich spielinterne Newsletter zu senden. Fremdwerbung oder gar Spam kommt in der Regel so gut wie gar nicht vor.

Das Wesen der Online Games

Der Großteil an kostenlosen Onlinegames ist strategisch oder wirtschaftlicher Natur. Ausnahmen bestätigen die Regel – so finden sich unter den Spielen also bspw. auch Kartenspiele, Brettspiele, und natürlich auch alles was man aus dem Bereich der Actiongames her kennt. Einige Anbieter haben sich zudem auf Spiele für Mädchen spezialisiert, die sowohl thematisch als auch inhaltlich gezielt mit Mädchenthemen und jüngeren Altersgruppen beschäftigen. Niedliche Figuren, Tiere und Co. stehen hier ganz oben auf dem Plan. Ältere Spieler erfreuen sich hingegen eher an Action- oder Kampfspielen. Technisch gesehen werden auf www.spiele-zone.de die Online Games immer ausgefeilter, und kommen inzwischen bereits mit hervorragender 3D-Engine daher. Darüber hinaus ist Interaktivität bei fast allen Online Spielen ein wichtiger Faktor.
Die Nutzung der meisten Funktionen bei kostenlosen Onlinegames ist gratis. Darüber hinaus aber steht meist noch ein Paysystem zur Verfügung. Hier kann der willige Spieler gegen Echtgeld besseres Zubehör erwerben, um sich im direkten Vergleich zu seinen Mitspielern Vorteile zu sichern. Die Nutzung dieses Bezahlsystems ist freiwillig, und nur bei den wenigsten Spielen nötig um konkurrenzfähig zu bleiben.

Posted by for On November - 23 - 2011 Allgemein

Fast seltsam klingt es, dass beinahe jeder von uns heutzutage zwei Leben führt. Das eine ist das ganz normale in der eigenen Wohnung, auf der Arbeitsstelle und mit Freunden, die man anfassen kann. Das andere leben aber spielt sich im Internet ab. Immer mehr soziale Netzwerke werden es heute.  Von speziellen Netzwerken wie beispielsweise XING, die besonders zum Knüpfen von Geschäftsbeziehungen genutzt werden, bis hin zu allgemeinen Netzwerken, in denen man alte und neue Freunde treffen kann, reicht die Bandbreite heute. Fast niemand kann hier behaupten, er habe nicht mindestens einen Account bei einem solchen Netzwerk oder habe es zumindest einmal ausprobiert. Der Reiz dieses virtuellen Daseins ist einfach viel zu groß. Nicht dass man sich hier besonders viel erlauben könnte, denn Freunde und Bekannte, die auch im realen Leben existieren, sollen ja keinen falschen Eindruck bekommen. Es ist vielmehr die Möglichkeit, zu jeder Tageszeit mitteilen zu können, was man gerade tut, worüber man nachdenkt und was einen beschäftigt. Ganz automatisch kann man hier auch erfahren, wie das bei den eigenen Freunden im Netzwerk so aussieht. Das befriedigt die virtuelle Neugier ganz besonders und regt dazu an, über Dinge zu diskutieren, von denen man gar nicht wusste, dass andere Menschen sich damit auch befassen. Man kann sehen, was die damalige Grundschulliebe heute so treibt, aber auch, wer auf der künftigen Arbeitsstelle so zu den Kollegen gehören wird.

Besonders was die Arbeitsstelle angeht, sollte man mit sozialen Netzwerken aber vorsichtig umgehen. Längst haben nämlich auch Arbeitgeber mitbekommen, dass sich in diesen Netzwerken besonders viel über Bewerber und Arbeitnehmer erfahren lässt. Dunkle Kapitel aus der eigenen Vergangenheit oder seltsame Vorlieben sind in solchen Netzwerken meist ganz öffentlich einsehbar, wenn man sich nicht um ausreichende Privatsphäreeinstellungen kümmert. So sollte der erste Schritt der sein, genau festzulegen, welche Personen das eigene Profil ansehen dürfen. Dies sollte im besten Fall nur der Freundeskreis sein, damit keine unberechtigten Personen Zugang zu sensiblen Informationen bekommen können. Wie dem auch sei, sollte man ohnehin keine allzu heiklen Angelegenheiten über soziale Netzwerke abwickeln, denn letztlich ist man niemals sicher, wer mitliest.

Trotz aller Gefahren und Unsicherheiten, die von sozialen Netzwerken ausgehen, sind wir Menschen heutzutage einfach darauf gepolt, uns im Internet Freundeskreise und kleine Lebenslandschaften aufzubauen. Was bei der Plattform Second Life nicht allzu gut funktioniert hat, funktioniert bei den sozialen Netzwerken umso besser. Facebook ist hier wohl der Spitzenreiter mit der größten Beliebtheit. Fraglich ist nur, ob das auch tatsächlich so bleibt, wenn das neue Netzwerk von Google, Google+, einmal final an den Start geht. Hier warten nämlich schon viele Tausend Menschen auf die Möglichkeit, endlich Einblick in dieses Netzwerk zu erhalten. Dadurch, dass Google sich aber recht bedeckt hält und nur einem ausgewählten Personenkreis Zugang verschafft, wird die ganze Sache natürlich noch ein wenig interessanter.

Es gilt nun abzuwarten, ob Google+ das neue Supernetzwerk wird, oder ob es sich um einen weiteren Flop in der Welt der sozialen Netzwerke handeln wird. Eher ist aber zu vermuten, dass Netzwerke wie WKW oder MeinVZ durch Google+ viele User verlieren werden. So könnten eines Tages Facebook und Google+ die einzigen Vertreter ihrer Art sein, jedoch riesige Nutzerzahlen auf sich vereinen.

Posted by for On November - 3 - 2011 Allgemein

Sicherlich hatten sich die Automobilhersteller den Andrang auf Elektroautos ganz anders vorgestellt. Schließlich bietet sich hier nicht nur die Möglichkeit, die Umwelt zu schonen, sondern auch eine kostengünstige Alternative zu E10, Super, Diesel und Konsorten. Leider aber sieht die Realität ganz anders aus, denn nur wenige interessieren sich wirklich für Elektroautos.
Nicht glauben möchte man, dass ein Auto, das mit Strom betrieben wird, einmal die gleiche Leistung erbringen können wird, wie sein Verwandter, der mit gewöhnlichem Sprit läuft. Das Vertrauen in Elektromotoren als vergleichsweise junge Technik ist zusätzlich nicht besonders groß. Autokäufer scheuen einfach die Vorstellung, dass ein solches Auto weitaus wartungsintensiver sein könnte. Auch bei der Reichweite einer vollen Batterie ist man sich einfach nicht so sicher.
In jedem Fall aber liegt das mangelnde Interesse an Elektroautos nicht daran, dass es sich um minderwertige Produkte handeln würde. Vielmehr, so schätzt man, ist es schlicht und ergreifend der Mangel an Information, die der Verbraucher zur Verfügung gestellt bekommt. Nur die wenigsten Menschen kennen sich wirklich mit der Technologie der Elektroautos aus und können dementsprechend wenig damit anfangen. Statt hier den Nachholbedarf zu erkennen und vielleicht auszugleichen, was man verpasst hat, feilt die Autoindustrie aber lieber an neuen Technologien, die dann vom Verbraucher eventuell auch besser aufgenommen werden. Fraglich ist hier aber selbstverständlich, ob das dann tatsächlich auch einmal der Fall sein wird, wenn die gebotenen Informationen auch dann so dürftig bleiben.
So verkommt eine eigentlich sinnvolle und gute Technik in den kellern der Autoindustrie und wird wohl niemals so richtig genutzt werden. Das Gleiche gilt übrigens auch für Hybrid Fahrzeuge, auch wenn diese am Markt einen weitaus leichteren Stand haben. Solange wenigstens ein bisschen Benzin im Spiel ist, scheinen Menschen eher Vertrauen zu fassen. Das nennt man dann wohl Gewohnheitsrecht. Vielleicht ist einfach noch nicht die rechte Zeit für eine wirkliche Alternative.

Posted by for On November - 3 - 2011 Allgemein

Hätte man das im Jahre 2001 schon gehabt, wären vielleicht mehr Menschen aus den Trümmern des WTC gerettet werden können. Auch jetzt, zehn Jahre danach, denken wir alle noch an die vielen Personen, die damals in den Trümmern nach dem Einsturz ums Leben kamen und uns stockt der Atem.
Britische Wissenschaftler haben sich genau diesem Problem einmal angenommen und einen ganz besonderen Detektor entwickelt. An der Universität Loughborough hat man sich einmal überlegt, welche Aspekte bei der Suche nach verschütteten Personen besonders wichtig sein können und ist zu einem eigentlich recht simplen Ergebnis gekommen. So sind es natürlich der Atem, der Schweiß und auch Urin, mithilfe derer man solche Menschen möglicherweise schneller finden kann. Nur Menschen, die faktisch noch am Leben sind, können so schnell gefunden und auch geborgen werden. Funktionieren tut das, da das Gerät sogenannte Metabolite aufspürt. Dies sind Nebenprodukte des Stoffwechsels.
So könnte man, wenn dieses Gerät einmal in Serie produziert wird, komplett auf das Trainieren von Spürhunden verzichten, denn dies kostet weit mehr Geld als die Herstellung von Maschinen. Außerdem ist es auch einfacher, ein solches Gerät zu bedienen. Sicherlich sind Spürhunde bestens ausgebildet, brauchen jedoch einen starken Führer der ihre Sprache auch versteht. Nicht immer funktioniert es, einen fremden Hund einer Person zu geben, die diesen bislang nicht kennt.
Zudem kann man jedem Helfer, der sich auf die Suche begibt, ein solches Gerät an die Hand geben und schnell sind ganze Terrains abgedeckt. Insbesondere soll dies natürlich funktionieren, wenn man nach Menschen sucht, die in den Trümmern von Gebäuden verschüttet sind. Wie es sich beispielsweise aber mit Lawinen verhält, geht bisher noch nicht klar hervor. In jedem Fall aber handelt es sich bei dieser Entdeckung um einen Meilenstein, der Leben retten kann.

Posted by for On September - 14 - 2011 Allgemein

Niemand hätte jemals zu glauben gewagt, dass die kleinen leuchtenden Birnchen, auch LED genannt, einmal den Markt so übernehmen würden, wie sie es derzeit tun. Nicht nur im Privatgebrauch finden so heutzutage Glühbirnen mit LED Technik immer häufiger Anklang, sondern auch – oder gerade besonders – in der Geschäftswelt. Viele Unternehmen setzen immer mehr auf LEDs, um ihre Lagerstätten und Büroräume ins rechte Licht rücken zu können.
Doch warum ist das so?
Im Grunde ist der Trend zur LED leicht und schnell erklärt. So verbrauchen die Birnchen, die eine enorme Leuchtkraft vorweisen können, gerademal einen Bruchteil des Stroms, den andere Leuchtmittel benötigen, um Räumlichkeiten zu erhellen.Aus Stromspargründen und weil heutzutage einfach jeder gerne zweimal hinschaut, wenn es um Kosten geht, werden daher die kleinen Leuchtdioden so häufig eingesetzt. Selbstverständlich ist der Anblick einer solchen Leuchte durchaus gewöhnungsbedürftig, ist sie dann aber einmal in der Fassung, verbreitet sie das gleiche warme Licht, wie ihre nahen Verwandten.
So werden LED Leuchten vermutlich gemeinsam mit anderen Energiesparlampen irgendwann einmal den Markt beherrschen. Und das sicherlich nicht in allzu ferner Zukunft.

Posted by for On September - 11 - 2011 Allgemein

Die Bild hat erst kürzlich darüber berichtet, dass der technische Fortschritt auch seine negativen Seiten hat. Hier geht es nicht darum, dass Technik besser wird und somit auch mehr zu bieten hat, sondern dass Menschen immer schlechter damit klarkommen, eine derart große Informationsflut, wie sie das Internet bieten kann, zu ertragen.
So fühlt sich laut dieser Studie, die übrigens vom Branchenverband Bitcom durchgeführt wurde, jeder Dritte überfordert und überflutet. Ein weiteres Drittel der Befragten fühlt sich immerhin gelegentlich überfordert und nur ein kleines Drittel kommt mit der Informationswelle super gut zurecht.
Man muss hier aber auch ganz klar differenzieren, welche Altersgruppen sich überflutet fühlen. So sind Menschen unter Dreißig zumeist weit davon entfernt, die Informationen, die über Facebook, twitter und Co ins Haus schneien, als lästig zu empfinden. Ganz besonders groß ist hier aber der Anteil der über 50 Jährigen, denn hier sind knapp 41 Prozent stets überfordert mit der Masse an Meldungen, Neuerungen und Statusnachrichten.
Hieran sieht man ganz deutlich, dass man vor allem auch in die Technik hereinwächst. Wer heute mit Facebook und Co aufwächst, der wird sich im späteren Leben niemals überfordert fühlen. Wer allerdings schon im gesetzteren Alter mit sozialen Netzwerken und den Möglichkeiten des Internet konfrontiert wird, der kommt hiermit deutlich schlechter klar. So kann das Internet zeigen, dass der Spruch „Man ist so alt, wie man sich fühlt“ nicht immer stimmt.

Posted by for On September - 9 - 2011 Allgemein

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